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Wenn Zuhören wichtiger ist als Antworten
Schon beim ersten «Wie geht es dir?» füllten sich seine Augen mit Tränen. Er bat uns herein.
Auf der Treppe sass er dann, aufgewühlt und müde. Worte stolperten aus ihm heraus: vom Unverstanden-Sein, vom müde Kämpfen, vom Zweifel, ob das Leben überhaupt noch lebenswert ist.
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